Hauttyp vs. Hautzustand

Oftmals wird unsere Haut in „Typen“ eingeteilt, zum Beispiel Mischhaut, normale, fettige, trockene oder empfindliche Haut. Dies erzählt jedoch nur die halbe Geschichte unserer Haut. Immer mehr entfernen wir uns davon, uns ausschließlich auf Hauttypen zu konzentrieren, und richten unser Augenmerk stattdessen auf Ungleichgewichte in der Haut, das Verständnis ihres Ökosystems und die Rolle, die unser Mikrobiom bei der Regulierung spielt. Indem wir Hautzustände identifizieren, anstatt sie in einen bestimmten Typ zu zwängen, können wir optimale Ergebnisse erwarten. Zu den Hautzuständen zählen häufig Narbenbildung, Akne, Dehydrierung, Rosacea, Ekzeme oder geplatzte Äderchen. Die Anpassung Ihrer Hautpflegeroutine an den Ausgleich oder die Verbesserung dieser Zustände kann Ihnen daher helfen, schneller Ergebnisse zu sehen.
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